Aseli meets Madame Tussauds

Am 23. Juni 2021 eröffnet das Madame Tussauds einen neuen Bereich „Berlin 100! Von den goldenen Zwanzigern zur Stadt der Freiheit.“  Vorab gab es eine kleine Pressetour durch Schönberg und wir waren mittendrin und nicht nur dabei. 😉

Im Rahmen der Eröffnung des neuen Bereichs im Madame Tussauds wurden sechs Wachsfiguren, die die Geschichte Berlins besonders geprägt haben, den Medien nun schon vorab an ausgewählten Orten in Berlin Schöneberg präsentiert.

So durften wir die Wachsfiguren von John F. Kennedy, Udo Lindenberg, Nina Hagen, David Bowie, Klaus Wowereit und Marlene Dietrich hautnah bestaunen, und das nicht nur in ihrer Perfektion, sondern auch mit spannenden Details, die diese Persönlichkeiten irgendwie nahbarer machen.

Ninas Blick eher trotzig, Marlene zwischen Stolz und Arroganz (oder interpretiere ich zu viel? 😉). Und dass Bowies Haare zweitweise kupferrot waren, war mir auch nicht so bewusst. Faszinierend, wie greifbar in dem Moment ein Stück Geschichte werden kann.

Aselis Schaumzucker als Symbol für Berliner Stadtgeschichte

Auch wir von Aseli waren dabei und haben am ersten Punkt der Pressetour neben der Wachsfigur von Marlene Dietrich unsere hübschen Schaumzuckermäuse in Blockbodentütchen in Szene gesetzt und verteilt.

Denn nicht nur Stilikone Marlene Dietrich, die übrigens in Schöneberg in einem gutbürgerlichen Elternhaus zur Welt kam, steht für das Berlin der 20er Jahre, auch Aseli wurde 1921 gegründet und hat mit seiner Riesenmaus mittlerweile Kultstatus erreicht.

Aseli wird 100 Jahre

Gegründet von Alfred Seliger im Jahre 1921, wird das Unternehmen mittlerweile seit 1995 in dritter Generation von Michael und Christian Seliger geführt.

Alfred Seliger

Die bekannten Riesenmäuse mit den roten und schwarzen Augen gehören übrigens seit den 50ern zum festen Sortiment. Doch Sorten wie KiBa, Heidelbeere und Waldmeister haben es insgesamt noch weitaus bunter und fruchtiger gemacht.

Dieses Jahr wird Aseli 100 Jahre alt und die Werte von damals spielen auch heute noch eine große Rolle. So werden die Figuren in unserer Manufaktur mit viel Liebe zum Detail handgespritzt, handgekocht und verpackt. Die Atmosphäre im Betrieb ist freundlich und das beliebte Traditionsaroma, das für Berliner nur genauso sein darf, hat sich bis heute nicht verändert.